positive Energie

Happy Life | positive Energie ausleben, mit Tipps!

Im letzten Blogpost ging es darum, wie ihr positive Energie erschaffen könnt & heute kommen wir zum nächsten Schritt. Nun müsst ihr eure positive Denkweise auch ausleben. Wie ihr mit eurem Umfeld umgehen solltet, um nicht von eurem Weg abzukommen & was ihr tun könnt, um positive Energie zu verbreiten erfahrt ihr gleich Freunde. Ich hoffe, ihr seid auch heute wieder offen für Neues!

positive Energie
positive Energie

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positive Energie
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Was ist positive Energie?

Positive Energie sind gute & friedliche Gefühle, die wir empfinden. Zuerst muss man aber eine eigene, positive Energie besitzen bevor man welche verbreiten oder von aussen aufnehmen kann. Wie ihr das schaffen könnt, habt ihr bereits im letzten Post erfahren. Heute widmen wir uns dem Ausleben unserer positiven Energie & wie wir das auch in schwierigen Situationen beibehalten können.

1. Du bekommst, was du gibst

Wir bekommen das zurück, was wir ausstrahlen. Deshalb ist es auch so wichtig, zuerst mit sich selbst im Reinen zu sein & das betrifft nicht nur euer Inneres. Eure positive Aura ist auch für andere Menschen „sichtbar“ & sie ist ansteckend – so, wie auch die schlechte Laune einer anderen Person ansteckend ist. Wenn ihr glücklich seid, strahlt ihr das aus & ihr werdet schnell merken, wie sich das Verhalten eurer Mitmenschen ändert. Das Tolle bei dieser Denkweise ist, dass ihr gute Energie geben könnt & gleichzeitig auch wieder gute Energie zurückbekommt. 

2. mit Frequenzen umgehen 

Wir können uns nicht mit jedem Menschen verstehen, der uns begegnet. Ihr kennt das bestimmt; ihr wisst einfach nicht, warum ihr diese eine Person nicht „mögt“, weil euch diese Person nämlich gar keinen Grund für eure Abneigung gegeben hat. Man sagt dazu auch gerne „nicht auf der gleichen Wellenlänge sein“. Jeder von uns befindet sich auf einer anderen Frequenz-Stufe. Sind die Unterschiede zu gross, kann negative Energie entstehen ohne sie bewusst herbeizurufen. Es ist dann schon sehr schwierig, eine positive Verbindung herzustellen – ausser eure Frequenzen gleichen sich mit der Zeit aus. Das ist dann der Fall, wenn ihr euch z.B. ein paar Jahre später plötzlich mit dieser Person versteht – ohne zu wissen warum. Da wir aber auch nicht wissen wie sich fremde Frequenzen entwickeln, müssen wir eine neutrale Ebene schaffen auf welcher wir uns mit diesen Menschen bewegen. 

3. Emotionen kontrollieren

Emotionen entstehen aus unseren eigenen Wahrnehmungen & Empfinden. Das macht sie aber nicht immer zur Wahrheit. Euer Gegenüber ist nicht dafür verantwortlich, wie ihr etwas aufnehmt & das müsst ihr lernen zu akzeptieren. Ihr entscheidet, wie ihr etwas verstehen- & damit umgehen wollt. Das empfinden viele als etwas Negatives, doch das ist es nicht – im Gegenteil. Diese Denkweise gibt euch nämlich die Möglichkeit, nicht nur euch selbst sondern auch die Situationen & die Reaktionen in eurem Umfeld unter Kontrolle zu haben. Achtet euch auch darauf, wie ihr selbst wirkt & beeinflusst euer eigenes Verhalten. Denn wie bereits bei Punkt 1 erwähnt, wirkt sich unser Verhalten auch auf das Verhalten der anderen aus.

3. Umfeld analysieren

Da jeder Mensch andere Aufgaben bewältigen muss, hat er auch andere „Baustellen“ in seiner Persönlichkeit. Ich sage ungern „schlechte“ Eigenschaften, da ich mir nicht das Recht nehmen will, andere für ihr Verhalten zu verurteilen – auch wenn ich vielleicht in gewissen Situationen anders reagieren würde. Das macht aber die andere Person nicht schlechter & mich auch nicht besser. Damit ihr gegenüber anderen Menschen keine schlechte Energie verspürt, müsst ihr das Verhalten analysieren & passend darauf reagieren. Versucht euch also in euer Gegenüber hineinzuversetzen, ohne euch über ihn zu stellen. Versucht ihn zu verstehen, das macht es euch leichter mit ihm umzugehen. Jeder Mensch hat seine Gründe, warum er so ist wie er ist – auch ihr.

5. Nicht anstecken lassen!

Unser Umfeld kann negative Energie auf uns abfärben, auch wenn wir selbst sehr positiv eingestellt sind. Anfangs wird es sehr schwierig sein, da man sich schnell von den schlechten Vibes anstecken lässt. Versucht am Ende an das Positive von diesem Tag zu denken! Was ist alles gut gelaufen? Was hat euch Freude bereitet? Ja, es gab vielleicht eine nervenaufreibende Situation, aber waren nur eure Gedanken an diese Situation negativ, der Verlauf dieser Situation oder das Endergebnis dieser Situation? 

Eure positive Denkweise wird sich wie ein Schutzschild auswirken. Ihr braucht nicht die positive Energie von anderen Menschen, wenn ihr selbst welche habt. Nutzt das & versucht sie mit den Menschen zu teilen, die gerade keine besitzen. Ihr werdet sehen, wie schnell sich die Stimmung verändert!

4. Positiv auf Negatives reagieren

Reagiert immer positiv, auch wenn euch jemand mit negativen Reaktionen oder Aussagen konfrontiert. Das heisst nicht, dass man der anderen Person zustimmt, sich alles gefallen lassen muss oder dieselbe Meinung teilt. Aber mann kann Feuer nicht mit Feuer bekämpfen. Ihr werdet früher oder später sehen wie entspannt das Leben wirkt, wenn ihr liebevoll, freundlich & respektvoll bleibt.

Oftmals reagieren wir mit derselben Emotion zurück die uns gegenüber gezeigt wird, weil wir uns 1. angegriffen fühlen & 2. weil es einfacher scheint. Das hat aber nichts mit einfach oder schwierig zu tun, sondern nur mit eurem eigenen Egoismus & Stolz = eurer Einstellung zum Leben. Das Ziel sollte aber in erster Linie sein, dass ihr selbst am Ende ein positives Gefühl habt ohne die Gefühle eines anderen zu verletzen. 

6. keine Erwartungen

Da wir alle unterschiedliche Seelenwege bestreiten ist es unmöglich, das zurückzubekommen was man gibt. Manchmal absolvieren wir eine Dienstaufgabe, wenn andere eine Lernaufgabe bestreiten. Die Person lernt vielleicht gerade, seinen Egoismus abzulegen – der euch zu diesem Zeitpunkt schon lange nicht mehr „beherrscht“, weshalb ihr die Reaktion des anderen nicht nachvollziehen könnt. Ihr löst eine Dienstaufgabe, in welcher es vielleicht gerade darum geht, Verständnis aufzubringen. Wisst ihr, auf was ich hinaus will? Jeder braucht Zeit, um etwas zu lernen. 

Aus diesem Grund erwarte ich nichts, aber ich passe mich & meine Einstellung auch nicht an das Verhalten der anderen an. Nichts & niemand sollte euch von positiver Energie abhalten, die ihr braucht um glücklich zu sein. Ja, es ist schwierig diese Gefühle zu empfinden, wenn einem nicht dasselbe entgegengebracht wird. Das liegt leider am „wie du mir so ich dir“-Stil, den manche von uns führen. Unser Leben sollte aber nicht auf Gegenleistungen beruhen. Wir müssen mit unserer egoistischen Denkweise aufhören. Die Welt dreht sich nicht nur um uns. 

Jetzt bin ich auf eure Meinung zu diesem Thema gespannt!


Habt noch eine schöne Woche!
xoxo

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