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Tattoos Q&A | #1

Tattoos Q&A | #1

Hey ihr Lieben! Ich habe mich am Samstag mal wieder tätowieren lassen – es ist eine Sucht, ich weiss. Jedes Jahr gibt es mindestens 1 neues Tattoo bei mir. Passend dazu habe ich mir überlegt daraus ein kleines Q&A über meine Tattoos zu machen. Ich habe euch auf Instagram um Fragen gebeten, damit ich sie heute in diesem Blogpost beantworten kann. Danke an dieser Stelle für euer Interesse & eure Fragen!

„Wie schmerzhaft ist ein Tattoo?“

Diese Frage kann ich so nicht beantworten, da wir alle ein unterschiedliches Schmerzempfinden besitzen. Was für mich auf einer Skala von 1-10 eine 2 ist, könnte für dich vielleicht schon eine 7 sein. Ausserdem ist der Schmerz auch von der Körperstelle abhängig. Dort wo die Haut dünner ist, tut es bekanntlich mehr weh.

Klickt auf den Beitrag um das vollständige Q&A zu lesen!

Happy Life | positive Energie ausleben, mit Tipps!

Happy Life | positive Energie ausleben, mit Tipps!

Im letzten Blogpost ging es darum, wie ihr positive Energie erschaffen könnt & heute kommen wir zum nächsten Schritt. Nun müsst ihr eure positive Denkweise auch ausleben. Wie ihr mit eurem Umfeld umgehen solltet, um nicht von eurem Weg abzukommen & was ihr tun könnt, um positive Energie zu verbreiten erfahrt ihr gleich Freunde. Ich hoffe, ihr seid auch heute wieder offen für Neues!

Da wir alle unterschiedliche Seelenwege bestreiten ist es unmöglich, das zurückzubekommen was man gibt. Manchmal absolvieren wir eine Dienstaufgabe, wenn andere eine Lernaufgabe bestreiten. Die Person lernt vielleicht gerade, seinen Egoismus abzulegen – der euch zu diesem Zeitpunkt schon lange nicht mehr „beherrscht“, weshalb ihr die Reaktion des anderen nicht nachvollziehen könnt. Ihr löst eine Dienstaufgabe, in welcher es vielleicht gerade darum geht, Verständnis aufzubringen. Wisst ihr, auf was ich hinaus will? Jeder braucht Zeit, um etwas zu lernen.

Happy Life | Denkweise ändern, mit Tipps!

Happy Life | Denkweise ändern, mit Tipps!

Meiner Meinung nach besitzen wir alle eine Seele & jede Seele hat in diesem Leben Aufgaben zu erfüllen. Dieser „Seelenweg“ kann man sich wie eine Zugfahrt vorstellen & an jeder Station müssen wir gewisse Lernaufgaben oder Dienstaufgaben abschliessen. Da wir alle mit einem freien Willen ausgestattet sind, besteht auch immer die Möglichkeit, gewisse Aufgaben zu einem späteren Zeitpunkt anzutreten. Doch früher oder später müssen wir sie lösen, da dies zum Schicksal unserer Seele gehört.

Wenn ihr lernt mit dieser Tatsache zufrieden zu sein, werdet ihr viel Energie bewahren können, die ins Nichts geführt hätte. Ihr werdet eure Aufgaben erst erfahren, wenn ihr euch selbst reflektiert. Doch keine Sorge! Wir erhalten niemals Aufgaben, die wir nicht lösen können. Jede Lernaufgabe & auch jede Dienstaufgabe ist auf die Erfahrung unserer Seele abgestimmt. Vertrauen ist das passende Stichwort! Das fehlende Vertrauen & die krankhafte Gier nach Kontrolle hindert leider viele daran daran, das perfekte Gleichgewicht zwischen Körper & Geist zu erlangen.

Style-Rückblick | Das trage ich heute nicht mehr.

Style-Rückblick | Das trage ich heute nicht mehr.

Hallo Freunde, ich melde mich mit einem Style-Rückblick zurück! Diesen Beitrag widme ich allen Kleidungsstücken, die inzwischen sehr selten bis gar nicht mehr zum Einsatz kommen – obwohl sie einst zu meinen Favoriten gehört haben. Doch wie wir ja alle wissen sind es nicht nur wir selbst, die sich verändern & weiterentwickeln – sondern eben auch unser Stil & unser Geschmack. Also welche meiner ehemaligen Lieblingsteile sind heute ein No-Go & dass, obwohl ich sie einst so gefeiert habe & warum trage ich sie heute nicht mehr?

Früher habe ich es geliebt! Ich trug zu jedem Outfit ein Karohemd in der passenden Farbe. Nach einer Weile fand ich meine Kombinationen dann aber sehr eintönig & langweilig, da jeder Look irgendwie gleich aussah. Ob ein blaues Karohemd oder ein Rotes, es war immer dasselbe. Mittlerweile besitze ich noch 3 Stück in schlichten Farbvarianten, die vielleicht mal im Frühling oder Herbst zum Einsatz kommen

Radix-Horoskop

Radix-Horoskop

Ich hoffe, ihr seid offen für etwas Spiritualität & Astrologie? Ich habe mir vor ein paar Wochen mein Radix-Horoskop erstellen lassen & euch in einer Instagram-Story davon erzählt. Da euer Interesse zu diesem Thema sehr gross zu sein scheint, gibt es heute den versprochenen Blogpost dazu!

Das Radix (Geburtshoroskop) ist eine symbolische 12er-Teilung des Raumes, der die Erde umgibt = der Kosmos zum Zeitpunkt deiner Geburt. Daraus kann man die guten, sowie die schlechten Energien lesen & man erkennt die Bereiche, in welchen sie vorhanden sind. Ihr müsst euch also selbst besser kennenlernen, um die Verbindungen zu verstehen & daran arbeiten zu können. Jeder Planet wandert 1x am Tag durch jeden Raum; ausgehend von der Spitze des ersten Hauses nach links. Die Sonne verläuft von Ost nach West & von oben nach unten. Diese Verbindung bildet ein Kreuz & die Viertel dieses Kreuzes sind die Sternkreiszeichengruppen = die 12 Häuser. Die obere Hälfte des Kreises steht für die bewusste Seite & die untere Hälfte für die unbewusste Seite des Menschen. Man benötigt für das Radix euren Geburtstag, euren Geburtstort & die Uhrzeit.

Ich habe nie Röcke getragen! | Gründe & mehr

Ich habe nie Röcke getragen! | Gründe & mehr

Niemals! Ich habe nie Röcke getragen, bis heute – ersichtlich bei diesem Post. Ja, mein Kleiderschrank hat sich etwas verändert, aber woher der Sinneswandel? Heute etwas tragen, was man früher überhaupt nicht ausstehen konnte… wie geht sowas? Ich erzähl‘ euch meine Gedanken dahinter, von heute & von damals:

In all den Jahren auf dem Weg zur Selbstfindung & Selbstverwirklichung habe ich gelernt, dass ich kein Kleidungsstück für mein Wohlbefinden verantwortlich machen kann. Das was ich fühle, strahle ich aus & so verkörpere ich auch die Klamotten, die ich trage. Ich verleihe ihnen die Wirkung, die sie auf andere haben & nicht umgekehrt. Mittlerweile trage ich sehr gerne Röcke & Kleider. Sie schränken mich nicht mehr ein, weil ich mich nicht mehr einschränken lasse.

Brief an mein altes Ich | Vergangenheit & Dankbarkeit

Brief an mein altes Ich | Vergangenheit & Dankbarkeit

Meine Ferien in Barcelona sind inzwischen vorbei & ich bin zurück. Ich hatte etwas Erholung & Abstand echt dringend nötig. Diese Auszeit habe ich genutzt, um mich meinen grössten Dämonen zu stellen – meiner Vergangenheit. Heute könnt ihr diesen persönlichen Brief an mein 15-jähriges Ich lesen – von mir, für mich.

Nicht jedes Chaos in deinem Leben ist auch automatisch deine Schuld. Nur weil es passiert bedeutet das nicht, dass du es verdient hast oder dass du es erschaffen hast. Manche Menschen sind in der Lage, ihr Chaos irgendwie bei anderen loszuwerden & sie reden dir dann ein, dass es deines ist. Du weisst, dass es nicht deines ist & trotzdem fühlst du dich dafür verantwortlich. Es tut mir leid, das sagen zu müssen – aber deine Mühe wird umsonst sein. Die Narben jedoch nicht. Sie erinnern dich jeden Tag daran, wie du niemals sein willst. Sie zeigen dir, dass Blut nicht immer dicker ist als Wasser. Du hast gelernt, dass man nicht alles & jeden retten kann. Dass Gefühle nicht immer ausreichen & Emotionen keine Rolle spielen, wenn es um Gerechtigkeit geht. Das hat dich zu einem Kopfmenschen gemacht.

Sommer in Barcelona | Vitamin Sea

Sommer in Barcelona | Vitamin Sea

Sommer – meine liebste Zeit im Jahr. Ich bin eine Person, der es sehr schwer fällt, einmal nicht an irgendetwas zu arbeiten. Gerade arbeite ich an meinem nächsten Buch, was meinen Perfektionismus ziemlich auf die Probe stellt. Ihr seht, bei mir steht immer etwas an & ich beschäftige mich andauernd mit einem Projekt. Eine Zeit lang dachte ich sogar, dass das für mich Entspannung ist & ich nicht für Auszeiten oder Ferien geeignet bin. Bis ich in diesem Sommer in Barcelona war…

Ich weiss gar nicht wie es ist, nicht beschäftigt zu sein & wenn ich es dann wieder weiss, möchte ich es nicht mehr hergeben. Bei meinem kurzen Trip nach Barcelona ist mir klar geworden, dass ich mir viel mehr Auszeiten gönnen sollte. Auch wenn die Rückkehr ins „echte“ Leben schwer fällt & die Ferien vorbei sind, brauchen wir solche Momente. Wir brauchen Momente, in welchen wir einfach nur sein können ohne etwas zu tun. Die Angst, dass ich mich beim Nichtstun in düsteren Gedanken verliere, war in meinem Leben ständig präsent. Denn ich fühlte mich unbrauchbar, wenn ich nichts tat. Doch dieser Sommer & die Tage in Barcelona haben mir gezeigt, dass ich ohne diese Auszeiten gar nicht durchhalten könnte.

Toleranz bei Kleidung & Aussehen

Toleranz bei Kleidung & Aussehen

Ich bin mit diesem Outfit hier in ein Café gegangen & es dauerte nicht lange, bis ich die ersten entsetzten Blicke einstecken musste & das von einem älteren Ehepaar, welches darauf hin den Kopf schüttelte. Toleranz schlägt als erstes beim Äusseren Wurzeln. Also wie können wir bei der Gesellschaft Toleranz für die wirklich wichtigen Themen erwarten, wenn diese noch nicht einmal bei Kleidung gegeben ist?

Ich lebe in einem Dorf & hier wird man schon nur komisch angesehen, wenn man im Crop-Top zur Post geht. Nach den Reaktionen zu urteilen, begehe ich mit meinen Outfits eine Straftat, für die sie mich nicht einsperren können. Wir können solche Reaktionen vielleicht nicht verbieten, aber wir können sie verstummen lassen – indem wir uns einfach so anziehen, wie wir wollen. Wenn wir das alle tun, unabhängig ob Dorf- oder Stadtkind, sind „ungewöhnlichere“ Looks plötzlich keine Seltenheit mehr – weil sie gar nicht mehr ungewöhnlich wären.

„neuer“ Feminismus | & warum ich ihn nicht mag!

„neuer“ Feminismus | & warum ich ihn nicht mag!

Damit wir alle vom gleichen Feminismus sprechen: Diese gesellschaftliche Bewegung strebt die Gleichberechtigung der Frau in allen Lebensbereichen an, sowie eine Veränderung der gesellschaftlichen Rollen von Frauen. Doch ich bin von der aktuellen Feminismus-Entwicklung nicht wirklich begeistert…

Die Menschen müssen etwas an ihrer Einstellung ändern! Die Denkweise muss sich ändern, die Akzeptanz & Toleranz von jedem einzelnen. Es geht nämlich genau darum Leute; ein friedliches Zusammenleben – ohne, dass man eine Einheit schafft. Feminismus schreibt nämlich keine Einheit vor. Es geht darum alle gleich zu behandeln, indem jeder so sein kann wie er ist. Ich finde es traurig, dass man das angeblich nur erreicht, wenn Geschlechter generell „gestrichen“ werden.